Wissenschaftler, die den Beglückungsideen der Politiker hingegen aus wissenschaftlicher Sicht kritisch gegenüberstehen, werden ausgegrenzt, lächerlich gemacht, verunglimpft oder gar in ihrer Existenz vernichtet. Ein Ingenieur oder Ökonom, der sich in der Energiepolitik auf die Physik und die Ökonomie beruft, braucht ein schnelles Pferd. So entsteht ein sich selbst verstärkender Irrtum. Dieser wiederum führt zu nachgerade grotesken politischen Entscheidungen. Die Folgen dieser falschen Entscheidungen müssen kaschiert oder geleugnet werden. Es müssen neue, wieder fehlerhafte Maßnahmen beschlossen werden, wenn die Folgen der vorhergehenden Maßnahmen unübersehbar werden, und es müssen Schuldige für das Versagen angeprangert werden – am besten die Kritiker der auslösenden Maßnahmen.
Einen sehr interessanten Artikel über selbstverstärkende Fehler finden Sie auch bei Hadmut Danisch.
Während Sekundarstufler in Indien im Mathematikunterricht Aufgaben lösen müssen, an denen bei uns sogar die Absolventen der Uni scheitern, wird hierzulande für Mathematik das Augenmerk auf Geschlechtersensibilität, interkulturelle Bildung und Werteerziehung gelegt, sagt Professor Bernhard Krötz von der Hochschule Paderborn.
Aber man muss sich ja nur Peking oder Moskau ansehen, im Kontrast zu unseren verfallenden und kaputtregierten Gemeinden, dann sieht man ohnehin, zu wessen Nutzen und zu wessen Schaden der links-grüne Irrsinn tatsächlich ist. Anderswo ist Überfluss und Energie ohne Ende, aber uns will man alles nehmen für „Klima“. Nun ja. Solange wir uns das alles brav gefallen lassen und immer weiter die selben Nasen an die Macht bringen, haben wir es wohl nicht anders verdient.
Der Rest … ist zwar in der Mehrheit und murrt vernehmlich; kuscht aber vor der moralischen Überheblichkeit der Minderheit, die mittlerweile wortgewaltige Unterstützer gefunden hat … So wird aus der kleinen [Minderheit] nach und nach eine machtvolle Gruppierung, deren moralisierende Lebensauffassung sich mit jedem Tag ein Stückchen weiter in die [G]emeinschaft frisst … Die Minderheit erklärt sich zur Mehrheit und nennt dies Demokratie. Also ist, wer gegen die Bevormundung aufmuckt, ein Antidemokrat, der insgeheim mit «den Nazis der AfD sympathisiert».
Eine Bande von Leuten, die noch nie etwas Produktives gearbeitet hat; von Natur und Physik meint, sie hätten sich ihrer Ideologie der wohlklingenden Sprechakte zu beugen; und die noch nie in ihrem Leben Not und Entbehrung kennengelernt hat, weil sie schon seit Geburt nur auf Kosten anderer lebt – diese Bande zerstört das Land bis auf die Grundmauern, und alle machen brav mit. Weil, solange man sich als was Besseres fühlen kann, will man nicht wahrhaben, was geschieht, man sieht lieber weg und suhlt sich denkfaul im Gefühl einer eingebildeten Gerechtigkeit.
Nur wird man von moralinsaurer Überheblichkeit nicht satt … Aber das wollen zu viele Menschen offenbar erst verstehen, wenn die Teller endgültig leer sein werden.
PS: Die „wortgewaltigen Unterstützer“, über deren Identität sich die NZZ ausschweigt, sind übrigens diejenigen, die sich an dem grünen Vernichtungsfeldzug dumm und dusselig verdienen – Stichwort Graichen-Clan sowie die dahinterstehenden Netzwerke.
Frauen, die schwanger werden wollen, sollten die Chemikalienklasse der PFAS meiden, rät eine neue Studie. Die «ewigen Chemikalien» können die weibliche Fruchtbarkeit demnach um bis zu 40 Prozent einschränken.
Sobald alle Wärmepumpen haben und nachts nicht mehr schlafen können, werden auch die selbstverständlich verboten. Es gäbe zwar weniger schädliche Alternativen zu PFAS, aber diese sind entweder leicht brennbar oder nicht ausreichend effizient. Vermutlich werden wir also bald alle nur noch mit der heißen Luft der Grünen heizen können.
Übrigens, im Habeck’schen Heizungsgesetzesentwurf werden Gebäude des Bundes ausgenommen, und Krankenhäuser und Heime sollen nach dem Willen von Lauterbach ebenfalls nicht umrüsten müssen. Der Bund weiß also ganz genau, dass das ein schädliches, unrentables und nicht bezahlbares Vorhaben ist, will es aber trotzdem den Bürgern aufbürden.
Irgendwie entwickelt man langsam das Gefühl, dass dieser grüne Weltrettungszirkus, den die Politik veranstaltet, einfach das Ziel verfolgt, normalen und von ihren Protagonisten verachteten Leuten wie uns das Leben komplett zu verunmöglichen. Oder, wie es der großartige Michael Klonovsky schrieb: „Wenn Sie schließlich eines Tages verarmt, kollektiviert, zensiert, überwacht und Ihrer individuellen Freiheiten beraubt in einem ökosozialistischen Maßnahmenstaat leben und das Klima sich immer noch munter wandelt, werden Sie feststellen, dass das Ihr geringstes Problem ist.“
Für die Politik der Grünen gibt es nur ein Wort: Menschenverachtend. Und das Allertraurigste daran ist, dass alles, was die Grünen vorgeblich zum Schutz der Natur tun, in Wahrheit nur noch viel schrecklichere Umweltschäden anrichtet, als es sie bisher schon gibt. Der brutale Raubbau für die seltenen Erden der Akkus, die zerstörten Wälder für Flatter-Technologie aus dem Mittelalter, die verkarstenden Böden, und und. Woran es liegen mag, ich weiß es nicht. Gute Ziele alleine reichen auf keinen Fall, man muss schon auch klug umsetzen, ist es das? Oder ist alles noch viel schlimmer, und es geht den Grünen tatsächlich darum, den Planeten von uns Menschen zu „befreien“? Es ist alles so hanebüchen und strunzblöd, dass man tatsächlich sogar die bösesten Ziele hinter der grünen Politik in Betracht ziehen muss.
Bedeutende Wissenschaftler haben anhand mathematischer Berechnungen festgestellt, dass die Erzeugung von Strom durch Wind und Sonne nicht ausreicht, den globalen Bedarf zu decken. Auch zeigen aktuelle Zahlen aus Deutschland, wie ineffizient die “Erneuerbaren” eigentlich sind. Soll die Welt ins vorindustrielle Zeitalter zurückkatapultiert werden?
Die grünen „Umweltschützer“ werden erst zufrieden sein, wenn es in Deutschland keine Natur mehr gibt weil alles für Windräder gerodet wurde, und die Menschen trotzdem verhungern und erfrieren müssen.
Hier aber schließt sich der Kreis: während daheim mit staatlicher Förderung Wälder zu Windfeldern werden, bleibt Habeck kaum etwas anderes übrig, als Amazonasindianer zu ermahnen, mit ihrem Forst pfleglich umzugehen. Auch dafür gibt es Geld aus Berlin.
Wirtschaftsminister Habeck und Landwirtschaftsminister Özdemir erklären onkelhaft den Amazonas-Indianern, dass es in Deutschland schon seit 1.000 Jahren keinen Wald mehr gäbe, weil wir damals alles abgeholzt hätten. Naja, mit Amazonas-Indianern kann man es wohl machen, aber Tatsache ist, ein Drittel Deutschlands ist mit Wald bedeckt und es ist das waldreichste Land in Europa. Als „Häuptlinge“ müssen es Habeck und Özdemir mit der Wahrheit offenbar nicht so genau nehmen. Aber abgesehen davon, falls dieser Bande von Naturzerstörern nicht endlich Einhalt geboten wird, wird es tatsächlich bald so sein, dass alle Wälder den grünen Kinderträumen bzw. Pusterädern geopfert sind. Denn wenn 5 Windräder bei Windstille nichts produzieren, dann müssen eben 500 aufgestellt werden. Das klappt bestimmt – zumindest in den Bilanzen der Parteikumpels.
Der Fachkräftemangel in der Industrie ist ein Problem, der in der Regierung ein viel größeres.
Sungrow, ein chinesischer Hersteller von Speicherbatterien für Solaranlagen, rollt einen automatischen Update aus und „brickt“ damit Anlagen in ganz Europa. Siehe zum Beispiel hier oder hier. War das eigentlich ein Software-Fehler oder ein Cyberterror-Anschlag? Und wie könnte man es unterscheiden? (via Fefe)
„Wir bauen quasi militärische Technik ein in unser Energiesystem“, begründete der Minister sein Vorhaben. Es bestünden zwar in der Bevölkerung teils Ängste, dass etwa der Staat über ein SMGW auslese, „welches Fernsehprogramm ich gucke“. Das wäre anhand der Pixeldichte zwar theoretisch sogar möglich. Die Debatte über „Spionagezähler“ mute ihm aber seltsam an, wenn Nutzer gleichzeitig „alle privaten Bilder bei Facebook reinhängen“.
Die Regierung im Krieg gegen das eigene Volk, um endlich den heiß ersehnten Umstieg von einer nachfrageorientierten zu einer nachfragesteuernden Wirtschaftsform zu erzwingen. Eine Wirtschaftsform, in welcher die Nachfrage von oben gesteuert wird, nennt man übrigens Kommunismus, auch wenn er grün angemalt ist. Doch wir werden es sicherlich alle begrüßen, wenn uns der Fernseher abgeschaltet wird, damit die Superreichen ihre eMobile laden können. Bücher lesen ist ja sowieso gesünder.
Als Unternehmer, der von der Politik genötigt wird, alle Mitarbeiter immer mehr ins Home-Office zu verdrängen, frage ich mich aber, wer die Zeit vergüten wird, in welcher meine Mitarbeiter nicht mehr arbeiten werden können, weil ihnen zuhause der Strom abgedreht wird. „Das war der Algorithmus, da kann man nichts machen“. Steuern erwirtschaften, damit die Politik sie verbrennt (Masken), in den Sondermüll entsorgt (mRNA-Brühe), oder sie als Hochglanz-Indoktrinations-Broschüren verschleudert (Gender-Gaga schon im Kindergarten) – die Steuern erwirtschaften für all die Traumtänzereien werde ich dann aber auch nicht mehr können.
Habeck und Co leben jedoch in einem extra exquisiten Luftschloss. Das ficht die gar nicht an, wenn die Wirtschaft kollabiert, denn wenn denen das Geld ausgeht, drucken sie sich eben neues. Die Semmel kostet 1 Milliarde Euro? Mein Gott, nun haben Sie sich doch nicht so. Essen Sie einfach Kuchen, das können die Politiker schließlich auch.
Ansonsten, niemand lädt „alle“ seine privaten Bilder irgendwohin. Wenn Henriette Morgenstund und Frederick Gold das alte Sprichwort aufführen, laden sie das bestimmt hinterher nirgends hoch, oder höchstens anonymisiert bei Pornhub. Die Diskussionsfigur, die Habeck verwendet, ist also ein klassischer Betrug, um Gegenwehr zu verunmöglichen – „Wenn Sie Fotos vom Betriebsausflug ins Netz stellen, dann können Sie doch auch Scans Ihrer NDAs veröffentlichen“, das ist der Trick. Erstaunlich aber, dass so viele wieder und wieder darauf hereinfallen. Indoktriniert schon seit Kindergarten?
In bemerkenswerter Offenheit verkündet die von der Bundesregierung mehrfach preisgekrönte Autorin Katja Diehl, dass Verarmung das Ziel ihres Aktivismus ist. Sie stört sich allerdings nicht nur an Autos und Eigenheimen.
Diehl wird uns als Mobilitätsexpertin vorgestellt, aber in Wahrheit ist sie wohl Fachfrau für Raub und Zerstörung. Es ist, wie mit allen jemals unternommenen kommunistischen Anläufen, immer wieder das Gleiche, alle sollen gleich sein, aber da das nicht geht, Menschen sind nun einmal, und schon qua Geburt, unterschiedlich befähigt, ob geistig, oder körperlich, läuft des Teufels liebste Gesellschaftsform jedesmal nur darauf hinaus, dass alle gleich arm werden, während aber jeglicher Reichtum in der Politik landen soll. Die Schweine wollen mal wieder gleicher sein (George Orwell, “Farm der Tiere”).
Keine, absolut gar keine, Ideologie hat auf unserer Welt soviele Menschen getötet, und so viel Leid über die Menschheit gebracht, wie der Kommunismus, aber mit aller Macht und jeder Lüge will die längst bis in die Spitze der EU und UN rot-grün verseuchte Politikerbande unbedingt noch viel mehr unermessliche Qualen der linken Art auf uns ergießen. Die Tribute von Panem sind das Ziel – die Drecksarbeit auf dem Weg dorthin erledigen getarnte NGO-Aktivisten der Grünen.
Rot und Grün ergibt übrigens Braun, wusste schon Goethe.
Die Erzählung, das von der Menschheit emittierte Kohlendioxid sei die alleinige oder entscheidende Ursache für den Anstieg des Kohlendioxidgehalts der Luft und der wiederum sei alleine verantwortlich für den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur der unteren Atmosphäre in den letzten 100 Jahren, wird eines Tages vom Common Sense als falsch angesehen werden. Im Rückblick werden die Menschen den Kopf schütteln über den dekadenten, selbstzerstörerischen Wahnsinn unserer Zeit.
Gelegentlich verraten sich die Mächtigen, und man kann es deutlich sehen: Man versucht, uns mittels Angst zu steuern. Was das Klima angeht, ja, es wird wärmer, aber warum? In den Alpen schmelzen derzeit die Gletscher, und dabei kommen 2.000 Jahre alte Straßen der Römer zum Vorschein; mit den Überresten der Bäume, die damals dort noch wuchsen. Soviel dazu, wie Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen kam. Und warum Grönland mal grün war und deshalb so heißt.
Warum sollte es eigentlich schlecht sein, wenn es wärmer wird? Geschichtlich einwandfrei belegt ist, je wärmer es war, umso besser ging es der Menschheit, und viele Hochkulturen wurden darum in Warmzeiten errichtet. Hinter dem gestellten Klima-Irrsinn stecken ganz andere Motive. Enteignung und Entrechtung, zum Beispiel.
Der Freiheits- und Individualitätsgewinn, welcher der individuellen Mobilität innewohnt, zählt nicht länger mehr. Es regiert ein neues Menschenbild, das den Einzelnen nur noch als Teilmenge der Masse begreift, nicht als Individuum. Das E-Auto wird offensichtlich propagiert, weil es die Zwischenstufe bei einer gesellschaftlichen Transformation darstellt. Dient das dem Souverän in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft? – Nein. Dient es der lieben Umwelt? – Ebenfalls nein. Wem dient es also? – Klarer Fall: Den Herrschern über jene Masse, in welcher der einzelne Mensch, sein Glück und seine Freiheit nicht mehr zählen.
Max Erdinger ist einer der profiliertesten Journalisten Deutschlands, eine klassische „Edelfeder“, wie man so sagt. In diesem brillanten Rundumschlag zerschlägt er das links-grün-rot-schwarz-gelb-woke Kommunisten-Narrativ in tausend Scherben.
Dieses Land wird vorsätzlich zerstört. In wessem Interesse das ist, ist eine Frage, auf die es bisher keine endgültige Antwort gibt. Eines steht aber fest: In unserem, das heißt, der den Schwachsinn finanzierenden Bewohner dieses Landes, ist es jedenfalls nicht.
Nein, es geht überhaupt nicht um die Natur. Die Natur ist der Klimabewegung in Wahrheit egal. Sonst würden sie die Meere von Plastikmüll befreien wie der niederländische Unternehmer Boyan Slat. Oder sie würden sich gegen das Aufstauen der letzten kaum berührten Alpenbäche stemmen wie der Alpenverein. Oder sie würden gegen Vogelschredderanlagen und Solarparkwüsten kämpfen wie die Bürgerbewegungen überall im Land. Nein, es geht den Klimaideologen nicht um die Atmosphärentemperatur oder die Natur. Es geht ihnen in Wahrheit um den sozialistischen Umbau der Gesellschaft, um die Bekämpfung von Marktwirtschaft und Privateigentum, um die Errichtung totalitärer Zwangsgesellschaften mit totaler Kontrolle der Bevölkerung durch eine kleine herrschende Klasse. Es ist ein Krieg gegen die individuelle Freiheit.
Zwischen Ökosozialismus und Nationalsozialismus scheint es nur geringe Unterschiede zu geben, wenn überhaupt. Insbesondere, mal wieder die Menschheit mit deutschem Wesen retten zu wollen, diesmal, in dem man sie zu Tode schützt, ist dabei äußerst verräterisch.
Die Grünen sind seit fast einem Jahr in der Regierung … Ab Freitag wollen sie auf einem Parteitag … neue Forderungen beschließen … Abstimmen sollen die Delegierten u.a. über … Wahlrecht für alle Ausländer, die seit mindestens fünf Jahren hier leben …
Es ist inzwischen eine riesige und ständig zunehmende Zahl von Menschen, die das groteske und absurde Lügengebäude der grünen Politik durchschaut haben, und nun will man offenbar deshalb den Rat von Bertolt Brecht befolgen:
Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (aus dem Gedicht „Die Lösung“, Buckower Elegien, 1953)
Anmerkung: Das Beitragsbild bezieht sich auf die weltberühmte Moritat von Mackie Messer, in der Dreigroschenoper von Brecht – „Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht“.
Aber ein Blick nach China ist wie ein Blick in eine andere Welt. Die chinesische Regierung hat dort bereits das zweite Gesetz zur Standardisierung von Natrium-Akkus erlassen. In der chinesischen Börsenberichterstattung ist die Herstellung von Natrium-Akkus eine eigene Branche und es zeichnet sich eine Revolution in der Akkutechnologie innerhalb weniger Jahre ab, auch wenn 2023 davon zunächst noch nicht viel zu sehen sein wird.
Von Natrium-Ionen-Akkus hatten wir Ihnen bereits berichtet. Sie haben nicht nur den Vorteil, dass Natrium weit besser und billiger verfügbar ist als Lithium, sondern auch, dass Natrium-Batterien nicht die hohe Brandgefährlichkeit haben wie die Lithium-Akkus.
Aber in Deutschland gibt es offenbar ausschließlich das Ziel, alles kurz und klein zu hauen. Natürlich kann man sich vornehmen, dass man eine alternative Energieversorgung will. Doch was geschieht, ist, dass eine Bande von Träumern das Land mit Märchen zugrunderichtet. Die neue Technologie aufbauen, und schrittweise, je nach verfügbarer Leistung der neuen Technologie, die alte Technologie abschalten, das wäre selbstverständlich ein gangbarer Weg. Aber die Grünen glauben, sie müssten nur ein Narrativ, aka Märchen, in die Welt setzen, und dann müssten sich die Naturgesetze nach ihnen richten.
Aber so funktioniert es nicht, der Natur sind die Grünen egal – und wie wir alle inzwischen überdeutlich sehen können, beruht das offenbar auf Gegenseitigkeit. Keine einzige wirtschafts- oder energiepolitische Entscheidung der Grünen ist von Vernunft getragen, sondern immer nur von Ideologie, und es scheint, dass alles, was die Grünen tun, nur dazu dienen soll, der Umwelt, der Wirtschaft und den Menschen möglichst schlimm zu schaden.