Einmal Monopolist, immer Monopolist

https://www.arte.tv/de/videos/095723-000-A/genlabor-afrika/

„Sie schieben philantropische und humanitäre Ziele vor. Aber in Wahrheit fördern sie etwas ganz anderes. Sie finanzieren eine hochriskante Forschung, einen Sprung ins Unbekannte. Das ist landwirtschaftliche Geopolitik. Sie haben leichtes Spiel … in Wirklichkeit ist die Weltrettung im Zeitalter des Philantrokapitalismus ein profitables Geschäft.“

Bill Gates ist inzwischen der größte Eigner von Agrarland in den USA. Und in Afrika führt er nicht nur Experimente mit gefährlichen Impfstoffen durch, die z.B. für Polio-Ausbrüche und geheime Sterilisierungskampagnen verantwortlich sind, sondern er benutzt die Armut des Kontinents auch, um gentechnische Versuche zu betreiben, die in Europa und USA wegen der hohen damit verbundenen Gefahren verboten sind. Das dahinterstehende Ziel ist offensichtlich, die Monopolisierung der Nahrungsmittelversorgung. Denn gentechnisch verändertes Saatgut muss ständig neu erworben werden, das jahrtausendealte Verfahren, einen Teil der Ernte für die Aussaat des nächsten Jahres zu verwenden, funktioniert damit nicht.

Dokumentation auf ARTE-TV, verfügbar bis zum 18.10.2022. Lesenswert i.d.Zshg. auch ein Artikel von F. William Engdahl und ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Außerdem eine Untersuchung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir haben Grün

https://www.danisch.de/blog/2022/05/24/habeck-appelliert-verbrauch-von-lebensmitteln-reduzieren/

Über dem satten Doppelkinn erbricht Habecks Futterluke Brosamen seiner Gedankenwelt auf uns nieder. „Wir“ (also die Anderen) werden künftig weniger essen müssen, verkündet er begeistert beim WEF in Davos (und zerlegt damit freundlicherweise en passant auch die Saga des „Wir haben Platz“ – denn wer nix zu fressen hat, der hat schon vorher auch keinen Platz).

… die Bevölkerung auf Fahrradfahren umzustellen, während man die Kalorienversorgung kürzt, das ist … das ist … das ist … ja, das ist, wie den Straßenverkehr auf E-Auto umzustellen und die Kraftwerke abzuschaffen.

So meint Hadmut Danisch dazu, und recht hat er. Aber mit Vernunft kommt man schon lange nicht mehr weiter, sie wurde abgewählt weil zu mühsam. Und Habeck ist das freilich sehr recht, denn damit bleibt sein Teller prall gefüllt und er kann auch weiterhin in der gepanzerten Luxuskarosse mit 20L/100KM Verbrauch durch die Gegend gondeln, um uns an seiner Weisheit Arroganz der Macht teilhaben zu lassen.

Stress einfach wegatmen

https://www.youtube.com/watch?v=BckqffhrF1M

Wim Hof ist „The Iceman“. Er ist Extremsportler und hält eine Vielzahl von Weltrekorden, die meisten davon für seine ungewöhnliche Fähigkeit, extremer Kälte zu widerstehen. Er klettert barfuß und in Shorts auf hohe Berge, badet stundenlang in Eiswasser und schwimmt und taucht weite Strecken in arktischen Gewässern. Er läuft aber auch Marathons in der Wüste nur in kurzen Hosen und ohne Wasser.

Weil all dies bestens dokumentiert ist, und diese Dinge eigentlich nicht zu überleben sind, hat Wim Hof sogar die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf sich gezogen. Er wurde oft im Labor untersucht und vermessen, zum Beispiel während er stundenlang in Eiswasser bis zum Hals saß und gleichzeitig mit Gift und gefährlichen Bakterien traktiert wurde, aber all das zeigte keine Wirkung auf seinen Organismus und die Forscher haben keine Erklärung dafür.

Wim Hof sagt, dass es seine spezielle Atemtechnik sei, die ihn so unempfindlich gegen äußere Einflüsse macht. Und er empfiehlt jedem tägliche kalte Duschen.

Auch wenn Sie mit kalten Duschen nichts anfangen können, vielleicht ist aber die Atemtechnik etwas für Sie? Sie finden sie oben im ersten Link dieses Beitrags. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, das ist der beste Stressabbau den ich kenne, und gerade Stress hat man ja als Programmierer reichlich, wie wir alle wissen.

Eine kompakte Dokumentation über Wim Hof finden Sie hier, und Hintergründe zu seinem erstaunlichen und teilweise auch tragischen Lebenslauf erzählt er in diesem Video. Für mehr Informationen können Sie auch seinen Youtube-Kanal und seine Website besuchen.

Moralischer Kompass

https://www.pcwelt.de/news/Neuralink-16-von-23-Affen-tot-Tests-am-Menschen-werden-ausgesetzt-11188664.html

Die Dokumente enthüllen, dass die Gehirne von Affen in schäbigen Experimenten verstümmelt wurden und sie leiden und sterben mussten. Es ist kein Geheimnis, warum Elon Musk und die Universität Fotos und Videos dieses schrecklichen Missbrauchs vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen.

Na, das ist wohl doch nicht so einfach, aus Menschen Cyborgs zu machen. Ohne jeglichen Respekt vor der Natur und der Schöpfung will Musk in die Gehirne von Menschen Computer-Schnittstellen einsetzen. Vorgeblich, um Gelähmten zu helfen, und um die kognitiven Fähigkeiten zu erweitern.

Tatsächlich, man kennt dergleichen aus der Geschichte (Radio – TV – Internet), würde es am Ende aber zu nichts weiter benutzt, um Menschen fernsteuern zu können – willenlose Sklaven der Ultrareichen aus ihnen zu machen.

Man darf ja alles erforschen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man alles tun dürfte, nur weil man es könnte.

Bad news is good news

https://www.zerohedge.com/markets/youtuber-accused-staging-plane-crash-likes-and-views

Natürlich ist das bisher nur eine – allerdings recht substantiierte – Anschuldigung, mithin „mutmaßlich“. Aber falls der Pilot tatsächlich vorsätzlich sein Flugzeug in einen Berghang crashen ließ, um Views auf Youtube zu generieren – dann sind entweder Flugzeuge billiger, oder Youtube-Videos lukrativer, als ich dachte.

Jedoch ist das Phänomen als Ganzes nicht neu, es hat schon viele hochdestruktive Videos mit auch zum Teil schweren Gesundheits- oder Vermögensschäden gegeben. Manche Leute tun einfach alles für Geld und ihr Egoismus ist grenzenlos. Ich erinnere mich da an ein Video, da hat tatsächlich live jemand seine eigene Wohnung mit sich selber drin angezündet, und auch den darauf folgenden Feuerwehreinsatz gestreamt…

Ich frage mich nur, wer (in Summe) eigentlich schlimmer ist: Die einen, die solche Dinge tun – oder die anderen, die derartige „Geschäftsmodelle“ durch ihre morbide Faszination am Bösen und ihr gedankenloses Hinnehmen erst ermöglichen.

 

Müßiggang ist aller Laster Anfang? In der Ruhe liegt die Kraft!

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/der-kult-der-optimalen-betriebsamkeit/

Maria Montessori nannte es den „Flow“ bzw. die „Polarisation der Aufmerksamkeit“, und es ist das zentrale Ziel der Montessori-Pädagogik. Nun gibt es jedoch eine Untersuchung zu einem regelrechten Kult, der sich darum gebildet hat, und das Problem dabei ist nicht der „Flow“, der ist sehr hilfreich und förderlich, sondern dass er leicht in eine exzessive (und schädliche) Betriebsamkeit umkippen kann. Denn der „Flow“ hat quasi Suchtpotential, ist die Erklärung der Forscher an der ESSEC Business School in Frankreich.

Der Schlüssel, es mit dem „Flow“ nicht zu übertreiben, wird wohl darin liegen, den dritten Aufmerksamkeitsmodus nicht zu vernachlässigen. Dieser Modus ist die ruhige Zeit und bildet einen, meines Erachtens unbedingt notwendigen, Gegenpol zum „Flow“. Lesen Sie dazu bitte auch diesen Beitrag.

 

Von dem Fisch werden die Kinder auch nicht satt

https://www.heise.de/tp/features/Gen-Fische-mit-hohem-Fleischansatz-6296759.html

Vermittels Genome-Editing per CRISPR/Cas ist es gelungen, bei Seebrassen das Myostatin-Gen abzuschalten. Myostatin hemmt normalerweise das Muskelwachstum, ist es nicht vorhanden, wachsen die Muskeln immer weiter.

Bei aller Begeisterung für den technischen Fortschritt, ich fände es doch klüger, anstatt am noch sehr wenig verstandenen Bauplan der Natur herumzuwursteln, um Fischen größere Muckis zu verpassen – die globale Lebensmittelverschwendung (ein Drittel bis zur Hälfte der produzierten Nahrungsmittel landen auf dem Müll) mit verbesserter Logistik in den Griff zu bekommen.

Aber daran lässt sich natürlich sehr viel weniger verdienen.

Blaues Licht schadet Ihren Augen

Die Sache, dass das von fast allen Displays abgestrahlte Blaulicht das Einschlafen erschwert, wissen mittlerweile die meisten. Alle mobilen und stationären Betriebssysteme bieten deshalb inzwischen Blaulichtfilter für die Abendstunden an, oft ist es bereits im System integriert wie bei Windows 10, oder man muss eine Software nachladen wie z.B. Redshift für ältere Linux-Desktops.

Nicht so bekannt ist, dass das blaue Licht von Monitoren auch den Augen langfristig schadet. Es kann zu Makula-Degeneration führen, und die ist irreversibel und führt mit schleichendem, sich beständig verschlechterndem Verlauf bis hin zur Blindheit.

Es ist deshalb für Bildschirmarbeiter ratsam, Blaulichtfilter zu nutzen wo immer möglich. Viele Monitore bieten das betreffende Setting übrigens bereits in den Display-Einstellungen am Gerät an. Das ist, falls verbaut, die vorzuziehende Möglichkeit, denn in der Hardware kann der Blaulichtanteil effizienter gefiltert werden. Und wo das nicht geht, kann man es, wie gesagt, über das Betriebssystem realisieren.

Eine andere Möglichkeit ist entweder eine Brille oder ein Brillenaufsatz mit Blaulichtfilter. Jeder Optiker kann Sie beraten, hier beispielsweise ein Link zu Fielmann. Vielleicht bezahlt es sogar Ihr Arbeitgeber.