Frevel wider die Natur

Deutschland darf seine 10 Milliarden Euro teure Erdgas-Infrastruktur nicht in Betrieb nehmen und muss am Ende sogar wehrlos dabei zusehen, wie sie zerstört wird. Es ist so eine Sache mit den vielgerühmten westlichen Werten, sie wären ja prima, nur werden sie nicht gelebt. Und unter „Freunden“ offenbar gleich dreimal nicht.

Tucker Carlson macht außerdem im oben eingebundenen Video (deutsch untertitelt) darauf aufmerksam, dass es sich bei dem Terroranschlag gegen alle vier Röhren der beiden Pipelines auch um eine unbeschreiblich grausame Umweltkatastrophe handelt. Über Wasser für die Atmosphäre, und unter Wasser lebt dort auf Quadratkilometern gar nichts mehr.

Außerdem, auch darauf weist Tucker hin, wenn der Krieg jetzt so geführt wird, auf dieser Ebene angekommen ist, dann gibt es natürlich aberhunderte von Möglichkeiten der Vergeltung. Internet-Untersee-Kabel zum Beispiel, und damit könnte man dann ratzfatz die gesamte westliche Wirtschaft zum völligen Einsturz bringen.

Was man Ihnen über Elektroautos nicht erzählt

https://www.zerohedge.com/technology/what-they-arent-telling-people-about-evs

So, why aren’t the people hard-selling EVs telling people these things? Well, for the same reason the same people didn’t tell the people about the “vaccines” – until after they’d been injected with them.

● Alle am Markt befindlichen eAutos sind überdimensioniert und teuer
● Das Laden dauert ewig, falls man aber eine „Fast-Charge“-Säule findet, dann lassen die hohen Ladeströme die Batterie vorzeitig altern
● „Fast-Charge“ zuhause ist de facto unmöglich, weil für die hohen benötigten Ladeströme das Leitungsnetz des Hauses ausgetauscht werden müsste
● Für die letzten 20 Prozent der Ladung benötigt man die 5-fache Zeit wie für die ersten 80 Prozent; bei einem „Fast-Charge“ hat man deshalb 20% verringerte Reichweite
● Wer die Batterie öfters bis zur Neige leer fährt, erhält stark verringerte Batterielebenszeit; die angegebene Reichweite ist also eine komplette Mogelpackung
● Die beworbene Reichweite gilt nur zu Beginn und nimmt während der Lebenszeit der Batterie kontinuierlich ab
● Die Batterie, die teuerste Komponente eines eAutos, muss regelmäßig getauscht werden
● Wenn Sie keine Garage haben, wo parken und laden Sie das eAuto?
● Ein geparktes eAuto hat bei hohen und niedrigen Temperaturen im Stand einen hohen Energieverbrauch, weil es laufend die Batterie in einem geeigneten Temperaturbereich halten muss – wenn es zu kalt ist, muss das geparkte eAuto die Batterie heizen, wenn zu heiß, kühlen; wer also im Winter sein eAuto eine Weile nicht nutzt, findet es danach vielleicht mit leerer oder sogar zerstörter Batterie vor
● Der Beschaffungspreis einer neuen eAuto-Batterie ist höher als der Restwert des Fahrzeugs zum Termin des Lebensendes der Batterie; bedeutet, eine defekte Batterie ist ein wirtschaftlicher Totalschaden
● eAutos sind äußerst ineffiziente Energiefresser, weil die Batterien so schwer sind; die Batterie eines (low-end!) Tesla 3 wiegt z.B. mehr als 500 KG und muss ständig mitbewegt werden mit entsprechendem Energieaufwand
● Der Strom, der an der Ladesäule „getankt“ wird, kommt fast immer aus Öl und Gas, weil die „Erneuerbaren“ nicht grundlastfähig sind – die Umweltverschmutzung wird also nur woanders erzeugt

Und außerdem, wenn man den KFZ-Verkehr in Deutschland vollständig elektrifizieren, und dafür nur Strom aus erneuerbaren Energien verwenden wollte, dann bräuchte man für Windräder und Solaranlagen mehr Fläche als Deutschland überhaupt groß ist.

Aber das (vollständiger Ersatz) ist ja auch überhaupt nicht das Ziel grüner Ideologie. Vielmehr wollen unsere gütigen Poltiker uns mit folgendem Szenario beglücken: Leere Straßen für die steuervermeidenden Reichen – hingegen Hausarrest auf Lebenszeit für die die Straßen finanzierenden Steuerzahler.

Stille Macht, heimliche Macht – alles schläft

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/so-dominierte-die-bill-gates-machtmaschine-die-corona-politik/

Jörg Schaaber, Gründer der pharmakritischen Organisation BUKO Pharma-Kampagne, sprach von einem «Zurückfallen in den Feudalismus». Eine Handvoll Philanthropen entscheide über «Wohl und Wehe der Welt». Der US-Amerikaner Lawrence Gostin, Experte für Gesundheitsrecht an der Washingtoner Georgetown University, sagte: «Was wir hier sehen, ist die schlimmste Art von Einflussnahme, weil sie hinter geschlossenen Türen stattfindet.» Die Öffentlichkeit könne die Entscheide der Stiftungen nicht nachvollziehen, obwohl sie von diesen Entscheidungen unmittelbar betroffen sei. Das gelte auch für die WHO und für Politiker der Nationalstaaten, obwohl diese die Projekte der Stiftungen finanzieren.

Vielleicht haben Sie gehört von der Recherche von „Politico“ und der „Welt“ über den Einfluss von sog. Philanthropen auf die Regierungen. Die „Welt“ versteckt es schamhaft hinter Paywall, aber bei Politico ist der ganze Text verfügbar. Und obiger Link geht zum Schweizer Portal „Infosperber“, das das ganze Elend auf deutsch und ohne Paywall zusammenfasst und kommentiert.

Das war doch eine ganz böse rechte Verschwörungstheorie, dass die Demokratie abgeschafft ist und nur noch ein paar superreiche Hanseln alles ungewählt bestimmen? Tja, stellt sich raus, ist so. Und da weiß man endlich auch, warum alle verarmen, während die obersten 0,01 Prozent ihre Vermögen in der Krise fulminant ausweiten.

In anderen News: Bill „supergütig und selbstlos“ Gates will die Kontrolle über die globale Energieversorgung, Gates will die Kontrolle über die globale Nahrungsmittelversorgung, Gates will die Kontrolle über das Weltklima. Halleluja! Die Katholen können dicht machen, der Erlöser ist längst da.

Plutokratische Umweltzerstörung

https://wattsupwiththat.com/2022/09/07/electric-cars-are-not-zero-emission-vehicles/

While praising California’s decision to ban the sale of new gasoline-powered cars by 2035, Governor Gavin Newsom declared that this will require “100% of new car sales in California to be zero-emission vehicles” like “electric cars”. In reality, electric cars emit substantial amounts of pollutants and may be more harmful to the environment than conventional cars.

Eine Woche, nachdem Gouverneur Newsom das Verkaufsverbot für neue Verbrennerautos durchgesetzt hatte, ordnete er, wegen hitzebedingten Strommangels, ein landesweites Verbot für das Laden von Elektroautos in Kalifornien an.

Und da es nur ein Knopfdruck ist, die Ladesäulen landesweit lahmzulegen, können also in Kalifornien nur noch diejenigen Elektroautobesitzer fahren, die außerdem über ein Haus mit eigenem Solarkraftwerk verfügen.

Wir würden sehr gerne glauben, dass wohlmeinende Politiker mit der sog. „Elektromobilität“ im Interesse der Menschen und der Umwelt handeln. Wie die Dinge tatsächlich liegen, scheint es dabei aber nur um zwei Dinge zu gehen: Der überwiegenden Mehrheit der Menschen die Möglichkeit der freien Bewegung zu nehmen, keine Staus mehr für die steuervermeidenden Superreichen auf den von uns steuerfinanzierten Straßen; und außerdem offenbar darum, die Umwelt der Armen noch viel furchtbarer zu verschmutzen als bisher schon.

Eine sehr gute deutsche Zusammenfassung des Artikels von „Watts Up With That?“, mit weiterführenden Links, finden Sie übrigens bei dem Schweizer Portal transition-news.org.

Lektion noch nicht gelernt

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/uk-journalist-heuchlerisches-deutschland-landet-auf-dem-boden-der-tatsachen-a3934705.html

Mit einem Rundumschlag gegen die deutsche Energiepolitik der vergangenen Jahre hat sich der britische Kommentator Daniel Johnson im “Telegraph” zu Wort gemeldet. Das “heuchlerische Deutschland”, das über lange Zeit hinweg dem Rest der Welt den Wert der Nullemissionspolitik gepredigt habe, stehe nun vor den Trümmern grundlegender politischer Fehlentscheidungen.

Im Beitragsbild finden Sie, wenn Sie genau hinsehen, eine Solaranlage im Garten des Einfamilienhauses. Der Landkreis Nordfriesland erkennt darin einen „unzulässigen Eingriff in Natur und Landschaft“ und fordert den Abriss – unter Androhung von 5000 Euro Zwangsgeld.

Obwohl Deutschland doch wahrlich genug Erfahrung mit totaler Selbstzerstörung aus moralischer Hybris haben sollte, laufen wir schon wieder in die gleiche Falle.

Masken töten Vögel

https://www.telegraph.co.uk/environment/2022/08/05/covid-face-masks-devastating-bird-populations-world/

Face masks are entangling birds across the world, with plastic pollution now affecting avian populations across every continent, new research shows (…) Nearly a quarter of the photos taken show birds caught up in personal protective equipment (PPE), with the majority being disposable face masks, the researchers said.

„Frei wie ein Vogel“, sagt man, und so sind Vögel schon immer der Inbegriff der Freiheit. Wie sinnig, dass es nun Masken, seit altersher Kennzeichen für Sklaven, sind, die den Vögeln das Leben schwer machen. Doch freiwillige Sklaverei und das Ausliefern des eigenen Körpers an Plutokraten sind neuerdings Bürgerpflicht, wen interessieren da schon Vögel.

Blind für das Offensichtliche

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/deutschland-hat-kein-gasproblem-wir-haben-ein-problem-mit-selbstgerechtigkeit-li.253840

Deutschland hat kein Gasproblem: Wir haben ein Problem mit Selbstgerechtigkeit. Unter unseren Füßen schlummern 800 Milliarden Kubikmeter Gas. Aber wir wollen uns die Hände nicht mit Fracking schmutzig machen, das sollen die Amerikaner tun.

Bald werden wir frieren, weil unsere Regierung das so will. Haben wir wirklich ein Problem mit Selbstgerechtigkeit? Oder ist es nicht eher so, getreu den 2600 Jahre alten Lehren von Sun Tzu in der „Kunst des Krieges“, dass es der beste Sieg ist, wenn man ein Land von innen unterwandert und es dazu bringt, sich selbst zu zerstören.

Die Wassermelonen-Partei

https://www.rubikon.news/artikel/die-rechnung-bitte-2

Es ist erstaunlich, dass gerade diejenigen Parteien das Corona-Regime gestützt haben, die sich angeblich so sehr für den Umweltschutz engagieren. Seien es die Grünen, die für strikte Maskenpflicht, Impfpflicht und den ganzen anderen Maßnahmen-Bullshit votierten, seien es vorgeblich Linke, seien es Fridays-For-Future-Wir-retten-die-Welt-Kinder, denen die Natur so sehr am Herzen liegt, dass sie keinerlei Hemmungen haben, die Maßnahmen auf militant ideologische Weise zu verteidigen, umzusetzen und anderen aufzuzwingen.

Die globalen Umweltschäden durch den Corona-Plastikmüll – Masken, Tests, Spritzen, Schutzausrüstung – sind verheerend, und welche Folgen diese Verschmutzungsorgie für das Leben auf unserer Welt haben wird, lässt sich bisher noch nicht einmal im Ansatz ermessen.

An sich sollte man doch meinen, eine Partei, die sich den Schutz der Natur auf die Fahnen geschrieben hat, wäre am entschiedensten dagegen aufgestanden. Aber nein, die linksradikalen Grünen waren stets hechelnd ganz vorne  mit dabei, wenn es um immer neue Verbote und Vorschriften ging. Diese Partei ist eben wie eine Wassermelone: Außen grün, innen rot.

Wussten Sie eigentlich, dass die Grünen aus den sog. K-Gruppen der 1970er hervorgingen, kommunistischen Zellen? Und dass sie von Anfang an von der Sowjetunion unterstützt und begleitet wurden? Der noble Gedanke des Schutzes der Natur war  bei dieser Partei schon immer nur Fassade, um gesellschaftliche Akzeptanz für eine Kultur der radikalen Entrechtung und Kollektivierung der Bürger zu erschleichen.

Batmans Tränen kümmern die Grünen nicht

https://aktuelle-nachrichten.app/fledermaus-massaker-durch-windraeder-die-folgen-gruener-umweltpolitik/

Dass Windräder aufgrund ihrer vollkommenen Abhängigkeit vom Wetter nicht nur untauglich sind, in einer unbeständigen Windregion wie Deutschland die Energieversorgung flächendeckend sicherzustellen, und dass daran auch eine – umweltzerstörerische und landschaftsverschandelnde – Vervielfachung der installierten Kapazitäten nichts ändert, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Doch der unbeirrte grünideologische Siegeszug der Windräder sorgt auch für ein regelrechtes Massaker unter verschiedenen Tierarten … Im Umfeld von Windrädern gibt es generell weit weniger Vögel … doch vor allem auch Fledermäuse fallen ihnen zum Opfer. Dies wiederum führt dazu, dass sich schädliche Insekten … rasant vermehren, die ansonsten von den Fledermäusen gefressen würden.

Das dringende Ziel der Grünen scheint es zu sein, die Erde in einen Friedhof zu verwandeln. Nicht nur in einen der Menschen, sondern in einen allen Lebens.

Und um dieses Ziel zu erreichen, muss offenbar zuerst die Wirtschaft vollständig zerstört werden. Die Abhängigkeit von China bei den sog. „erneuerbaren Energien“ – mit ihrem absurden Verbrauch an Rohstoffen, dem Umweltfrevel bei ihrem Abbau und der Kinder-Sklavenarbeit dafür – liegt bei 95%.

Während man also von Russland überhaupt nichts mehr importieren will wegen Menschenrechten, und dafür beliebiges Leid der eigenen Bevölkerung in Kauf nimmt, hat man sich in eine noch viel größere, fast absolute, Abhängigkeit von China begeben – das mit den Organen von politischen Häftlingen Handel treibt, einen Genozid gegen die Uiguren begeht, Tibet seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat wie Russland die Ukraine, gegen die Tibeter eine Politik der rücksichtslosen ethnischen Säuberung betreibt, und auch sonst, siehe die ultrabrutalen „Lockdowns“ in Shanghai wegen der unsäglichen und (gegen ein Atemwegsvirus) unbeschreiblich blöden Zero-Covid-Strategie, die Menschenrechte aller Bürger mit Nagelstiefeln tritt.

Die Politik der Grünen ist entweder völlig wahnsinnig, oder sie verfolgt ein ganz anderes Ziel als sie vorgibt … das eines globalen Friedhofs?

Die Grünen waren einmal eine großartige Partei mit sehr wichtigen und edlen Zielen. Irgendwann, ich vermute, das wird so um die Zeit des Jugoslawien-Krieges gewesen sein, wurden sie jedoch linksradikal unterwandert, und arbeiten seither mit aller Kraft nur noch für die völlige Zerstörung der Gesellschaft. Denn aus deren Ruinen soll auf wundersame und unerklärliche Weise plötzlich das sozialistische Utopia hervorspringen – das alte und sattsam bekannte Denkmuster der Menschenschlächter, seien es Mao, Stalin, Pol Pot, Kim Il-sung, Mugabe, oder jeder andere kommunistische Führer.

Denn wirklich und endgültig gleich sind wir alle erst im Tod.

Elon Musk widerspricht dem Mythos der Überbevölkerung

https://www.wochenblick.at/allgemein/musk-warnt-vor-bevoelkerungszusammenbruch-und-widerspricht-mythos-der-ueberbevoelkerung/

Elon Musk widerspricht nicht nur den ideologischen Vertretern der Überbevölkerungsthesen, sondern warnt auch vor einem Bevölkerungszusammenbruch, der in westlichen Staaten sowie Japan oder China aufgrund der niedrigen Geburtenraten schon jetzt absehbar ist. Die Überalterung und Reduktion der Bevölkerung könnten bald ein globales Problem werden.

Würde man alle knapp 8 Milliarden Menschen der Welt nach Österreich verbringen, hätte dort jeder 11qm Platz. Raum ist also nicht das Problem, und in die Höhe bauen kann man ja außerdem. Auch die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen der Erde würden an sich ausreichen, sogar 30 Milliarden Menschen zu ernähren. Unser Hungerproblem ist also durch fehlerhafte Verteilung und gewissenlose Verschwendung verursacht.

Einmal Monopolist, immer Monopolist

https://www.arte.tv/de/videos/095723-000-A/genlabor-afrika/

„Sie schieben philantropische und humanitäre Ziele vor. Aber in Wahrheit fördern sie etwas ganz anderes. Sie finanzieren eine hochriskante Forschung, einen Sprung ins Unbekannte. Das ist landwirtschaftliche Geopolitik. Sie haben leichtes Spiel … in Wirklichkeit ist die Weltrettung im Zeitalter des Philantrokapitalismus ein profitables Geschäft.“

Bill Gates ist inzwischen der größte Eigner von Agrarland in den USA. Und in Afrika führt er nicht nur Experimente mit gefährlichen Impfstoffen durch, die z.B. für Polio-Ausbrüche und geheime Sterilisierungskampagnen verantwortlich sind, sondern er benutzt die Armut des Kontinents auch, um gentechnische Versuche zu betreiben, die in Europa und USA wegen der hohen damit verbundenen Gefahren verboten sind. Das dahinterstehende Ziel ist offensichtlich, die Monopolisierung der Nahrungsmittelversorgung. Denn gentechnisch verändertes Saatgut muss ständig neu erworben werden, das jahrtausendealte Verfahren, einen Teil der Ernte für die Aussaat des nächsten Jahres zu verwenden, funktioniert damit nicht.

Dokumentation auf ARTE-TV, verfügbar bis zum 18.10.2022. Lesenswert i.d.Zshg. auch ein Artikel von F. William Engdahl und ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Außerdem eine Untersuchung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir haben Grün

https://www.danisch.de/blog/2022/05/24/habeck-appelliert-verbrauch-von-lebensmitteln-reduzieren/

Über dem satten Doppelkinn erbricht Habecks Futterluke Brosamen seiner Gedankenwelt auf uns nieder. „Wir“ (also die Anderen) werden künftig weniger essen müssen, verkündet er begeistert beim WEF in Davos (und zerlegt damit freundlicherweise en passant auch die Saga des „Wir haben Platz“ – denn wer nix zu fressen hat, der hat schon vorher auch keinen Platz).

… die Bevölkerung auf Fahrradfahren umzustellen, während man die Kalorienversorgung kürzt, das ist … das ist … das ist … ja, das ist, wie den Straßenverkehr auf E-Auto umzustellen und die Kraftwerke abzuschaffen.

So meint Hadmut Danisch dazu, und recht hat er. Aber mit Vernunft kommt man schon lange nicht mehr weiter, sie wurde abgewählt weil zu mühsam. Und Habeck ist das freilich sehr recht, denn damit bleibt sein Teller prall gefüllt und er kann auch weiterhin in der gepanzerten Luxuskarosse mit 20L/100KM Verbrauch durch die Gegend gondeln, um uns an seiner Weisheit Arroganz der Macht teilhaben zu lassen.

Windräder tragen erheblich zum Insektensterben bei

https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/windraeder-haben-mitschuld-insektensterben-552452

Bislang ging man davon aus, dass Windparks und Insekten sich nicht in die Quere kommen. Wie die Studie der Wissenschaftler des Deutschen Luft- und Raumfahrzentrums jedoch zeigt, besteht ein Zusammenhang zwischen der Abnahme von Fluginsekten und der Zunahme von Windparks.

Windräder töten mindestens 1.200t Insekten pro Jahr. Hinzu kommen die Auswirkungen der in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung verwendeten Neonikotinoide; und außerdem die immer schlimmer werdende Funkwellenverseuchung der Atmosphäre. Denn die Insekten können diese Wellen hören und werden davon völlig desorientiert – insbesondere 5G ist für Insekten eine Katastrophe.

Letzteres ist übrigens vergleichbar mit dem Problem des Infraschalls bei Windrädern, von dem bereits sehr, sehr viele Menschen krank werden, bis hin zur dauerhaften Invalidität.

Und dann noch der ganze zerstörte Wald, und die Millionen tote Vögel durch Windräder. Die Betonspargel sind ein entsetzlicher Naturfrevel.

Mir hat es sich noch nie erschlossen, warum eine Technologie des Mittelalters die Energieprobleme unserer Tage lösen soll. Aber da nach wie vor Millionen die Naturzerstörungspartei wählen, muss man sich ja nicht wundern.

Wo ist der freie Markt, wenn man ihn braucht

Der WDR über den ökonomischen und ökologischen Widersinn von Elektroautos. So wie die Dinge derzeit liegen, ist ein Elektroauto um ein Vielfaches schädlicher für Umwelt UND Klima, als ein Fahrzeug mit konventioneller, aber moderner Verbrennertechnologie.

Ich würde die Dinge jedoch nicht so negativ sehen, wie im Beitrag vom WDR vorgeführt. Sicher, die aktuelle Elektro-Technik hinkt in praktisch jeder Disziplin weit, weit den bisherigen Kraftfahrzeugen hinterher. Aber letztere hatten ja auch 150 Jahre Entwicklungszeit, während strombetriebene Autos um 1910 von der Rockefeller-Dynastie, zur Sicherung deren Ölreichtums, rabiat unterdrückt wurden – es wäre alles schon da gewesen schon damals, aber dann wurde die weitere Entwicklung abgewürgt. Rockfeller bezahlte zum Beispiel sogar Städte dafür, eine begonnene Elektrifizierung zurückzudrehen.

Wie sollte also etwas, das gerade erst seit ein paar Jahren wieder erforscht wird, gegen eine derart alteingeführte Technologie bestehen können. Was mich jedoch stört, ist dieses radikale und eindimensionale Denken – bevor überhaupt eine konkurrenzfähige Alternative da ist, sollen die Verbrenner schon verboten werden. Das ist doch Unsinn – und sehr schädlich, und zwar sowohl für die Wirtschaft, als auch für unsere Biosphäre. Warum können eigentlich die Technologien nicht erstmal nebenher existieren? Denn sobald Batterie-Autos den ölgetriebenen Fahrzeugen überlegen, also billiger, verbrauchsärmer und umweltfreundlicher wären, würde das ein freier Markt doch von ganz alleine regeln.

Heucheln gehört zum Handwerk

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruenes-licht-fuer-bewaffnung-der-neuen-bundeswehrdrohnen-a3785315.html

Um den Kauf von Raketen für die künftige Bundeswehrdrohne Heron TP wurde lange gerungen. In der großen Koalition stellte sich die SPD quer. Nun geht das Projekt geräuschlos über die politische Bühne.

Menschen haben Herz und Seele, könnten also dem Gewissen folgen, deshalb muss man nun auch Polizisten und Soldaten abschaffen, mit autonomen Killermaschinen. Wer soll die unmenschlichen und grausamen Befehle der Superreichen denn sonst ausführen?

Skynet voraus.

Doch die deutschen Drohnen sind ja immerhin – noch – nicht autonom. Interessantes Detail aber am Rande: Der Erwerb der Munition für diese Drohnen unterliegt der Genehmigung der israelischen Regierung. “Sollte sich eines Tages […] das deutsch-israelische Verhältnis einmal verschlechtern, könnte das Geld [für das Waffensystem] umsonst ausgegeben worden sein”.

Wo sind eigentlich die Grünen? Vor der Wahl machen sie einen auf Superpazifist, wollen sogar sämtliche Waffenexporte verbieten, und jetzt? Schreien sie am lautesten danach, noch die schwersten Waffen auch in Konfliktgebiete zu liefern und hecheln gierig nach der rabiaten Militarisierung Deutschlands.

Die Farbe der Partei dieser Heuchler steht offenbar nicht für den Farn im Wald, sondern für den Tarn einer Uniform? Aber das ist ja nichts Neues bei diesem Kasperlverein. Was auch immer die Grünen wollen für den „Schutz“ der Umwelt, ist ja ganz genauso wieder und wieder das schlimmste, was man der Natur nur antun kann. Wälder zerstören für Windräder. Brutaler Raubbau für E-Auto-Batterien. Und so weiter.